Hr. Dr. Ralph Nonninger der Gründer der AMS rano ist Pionier der Nanotechnologie und schon seit fast 30 Jahren auf diesem Gebiet tätig. Seine wissenschaftliche Qualifikation hat er mit über 200 erteilten Patenten weltweit im Bereich der Nanotechnologie schon längst unter Beweis gestellt.

Hr. Dr. Nonninger war in verantwortlicher Position 10 Jahre an einem Leibniz Institut in Deutschland tätig, das als Nanokompetenzzentrum in den 90er Jahren von der Bundesregierung ausgezeichnet wurde. Als Abteilungsleiter unterstanden ihm 30 Wissenschaftler, zuzüglich technischem Personal. In den 2000er Jahren leitete er ein von ihm gegründetes, börsennotiertes Nanotechnologieunternehmen, dass er nach 10 Jahren erfolgreicher Tätigkeit 2011 verlassen hat. Seitdem leitet Hr. Dr. Nonninger drei große nationale Wissenschafts- und Nanotechnologie Netzwerke, einmal das „NanoBioNet e.V.“ sowie zwei ZIM Netzwerke mit Namen „NanoPharm“ und „Morpheus“. Hr. Dr. Nonninger ist weiterhin der Präsident des „Deutschen Verbandes Nanotechnologie“ und weltweit ein geschätzter Redner auf Tagungen und Kongressen.

Hr. Dr. Nonninger setzt sich seit Jahrzehnten für die Ausbildung und naturwissenschaftliche Bildung ein. So war es ihm 2011 ein Herzenswunsch die AMS zu gründen, um Kinder und Jugendliche spielerisch an die Naturwissenschaften, an den MINT Unterricht oder an Spitzentechnologien, wie die Nanotechnologie heranzuführen.

Durch seine erstklassige Vernetzung in die Industrie gelingt es ihm kontinuierlich weitere Experten zu mobilisieren, durch seine Kenntnis der Technologie gelingt es ihm die Versuche zu konzipieren und für Kinder und jugendliche maßzuschneidern, durch seine weltweite Präsenz trägt er dafür Sorge, dass unsere Experimentierkästen immer brandaktuell sind.

Hr. Dr. Nonninger entwickelte seit 2011 vierzehn verschiedene Experimentierkästen, entweder alleine oder mit Experten in ganz Europa. Ein von ihm mitkonzipierter Nanotechnologie-baukasten wird übrigens heute in den USA in den Walmart Märkten verkauft wird.

Unsere Kunden befinden sich überall in der Welt und stellen oft regierungsnahe Institutionen dar, die die Experimentierkoffer in größerem Stil an die Schulen weiterreichen.

Aber auch sie und ihre Kinder können die qualitativ immens hochwertigen Experimentierkoffer erwerben und nutzen, um sich und ihren Kindern einen wissenschaftlichen Zugang zu der Welt von Morgen aufzubauen.

Bringen sie ihren Kindern die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts näher, in die die Europäische Union jedes Jahr mehrere Milliarden Euro an Fördergelder investiert. Helfen sie ihren Kindern dabei, schon früh ihren Weg zu finden und schaffen sie eine Basis für deren berufliche Zukunft.